Klima-Manifest 2020

Die Sonne steuert unser Klima, nicht das CO2

Für eine stabile, bezahlbare und sichere Energieversorgung
– Gegen Ökodiktatur und pseudo-wissenschaftliche Untergangspanik

Vorwort

Das Schreckgespenst des „menschengemachten“ Klimawandels geht durch die Welt. Seit der US-Präsidentschaftskandidat Al Gore im Jahr 2000 einen fast erfolgreichen Klima-Angst-Wahlkampf führte und dessen Thema später in seinem Film „An Inconvenient Truth“ weltweit bekannt machte, ist die Panik vor einer menschheitsbedrohenden Klimakrise zum Leib- und Magenthema der politischen Linken avanciert. Ein globales Netzwerk aus aktivistisch und ideologisch agierenden Forschern, Nichtregierungsorganisationen, Medien und „Influencern“ treibt die Klimakampagne seither unerbittlich voran. Hinzu kommen Mitläufer, die ihren Anteil aus dem großen Topf staatlicher Fördergelder für „Klimawandelforschung“ abgreifen wollen und nicht zuletzt Politiker, die glauben, mit dem Thema „Klimaschutz“ Wählerstimmen gewinnen zu können.

Während sich in vielen westlichen Demokratien durch konservative Parteien und Akteure erfolgreicher Widerstand gegen die Klimapropaganda regt, haben sich die Unionsparteien bei diesem Thema unter der Führung von Angela Merkel dafür entschieden, lieber mit statt gegen den Strom zu schwimmen. Vielmehr noch: Angela Merkel hat mit dem Pariser Klimaabkommen eine Richtung eingeschlagen, die sich als ein Deindustrialisierungsprogramm für westliche Staaten herausstellen wird. Ihre politische Ziehtochter Ursula von der Leyen plant gemeinsam mit der EZB-Chefin Christine Lagarde (und vereint mit den Grünen) nichts weniger als die Einführung eines europaweiten, „grünen“ Sozialismus. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Tragweite dieser Maßnahmen ist enorm. Sie wird dazu führen, dass Strom- und Energiepreise in Deutschland weiter explodieren, noch mehr Industrie nach China abwandert und staatlich gesteuerte Gelder für völlig sinnlose „Klimarettungsprojekte“ verschwendet werden, statt zum Wohle der Menschen eingesetzt.

Alle politischen Klimarettungsmaßnahmen basieren auf der Annahme, dass eine Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration (CO2) die Erde um ein paar Grad Celsius aufheizt – und diese Annahme ist völliger Unsinn! „Junk Science“ (engl. Müll-Wissenschaft) ist der passende Fachausdruck dafür. Da die Infrarot-Absorptionsbande des Kohlendioxids bereits nahezu vollständig gesättigt ist, beeinflusst der Mensch das Weltklima durch den Ausstoß von zusätzlichem CO2 nur unwesentlich.

Den Widerspruch englischer Klimawissenschaftler zur CO2-Theorie hat Martin Durkin 2007 in dem Film „The Great Global Warming Swindle dokumentiert. Ausführlich wird die starke Korrelation der Klimaentwicklung der letzten 100 Jahre mit der Intensität von Sonnenflecken nachgewiesen.

Der Physikprofessor Dr. Ivar Giaever bezeichnete die Studien über den angeblich menschengemachten Klimawandel in seinem Vortrag „The strange Case of Global Warming“ im Rahmen der 62. Nobelpreisträgertagung in Lindau 2012 als „Pseudowissenschaft“. Im September 2019 publizierten 500 Wissenschaftler die „Europäische Klimaerklärung“ mit dem Titel „Es gibt keinen Klimanotstand“.

Zusammenfassend stellt der Klimaforscher Rex Fleming in seinem kürzlich veröffentlichten Buch fest: „[D]ie vorherrschende Definition des Klimawandels – wie sie von den Vereinten Nationen vertreten und durch einen CO2-Ausstoß verursacht verstanden wird – ist ein Mythos.“ – Rex J. Fleming: The Rise and Fall of the Carbon Dioxide Theory of Climate Change, Springer Nature Switzerland, Cham (CH), 2019.

Unser Fazit lautet: Deutschland ist mit seiner Klimarettungsagenda völlig auf dem Irrweg. Die Unionsparteien müssen sich von der ideologischen Einflussnahme durch die Klimapropagandisten befreien, die linke Meinungsdiktatur brechen und endlich wieder eine offene wissenschaftliche Diskussion über die Frage zulassen, wie unser Klima gesteuert wird. Dann wird sich die Theorie vom „Kohlendioxid-bedingten Klimawandel“ in kürzester Zeit in Luft auflösen. Diese Wende fordert die WerteUnion in Bayern „unverzüglich“, weil sonst das freie und wohlhabende Deutschland sehr bald Vergangenheit sein wird.  

Unsere Positionen

Immer mehr Wissenschaftler wenden sich gegen die Berichte des IPCC. Dessen Weltuntergangsszenarien lassen sich weder aus dem historischen Klimaverlauf noch durch die Gesetzmäßigkeiten der Physik und Naturwissenschaften begründen. Die Sonnenaktivität und die Umlaufbahn der Erde um die Sonne sind die Hauptsteuerungsfaktoren des Klimawandels. Wetterereignisse wie El Niño  und Vulkanausbrüche mit ihren riesigen Staubmengen können das Klima auch signifikant verändern. Dies alles können wir nicht beeinflussen.

Es wird allerhöchste Zeit, dass die Politik und die Gesellschaft wieder zur Vernunft kommen und sich an den Realitäten orientiert. Das Mitläufertum und die Klimahysterie müssen ein Ende finden. Auch der Finne Petteri Taalas, Generalsekretär der Weltmetereologiebehörde WMO in Genf, warnt mittlerweile eindringlich vor den Klima-Untergangspropheten und vor der aktuellen „Untergangs-Hysterie“. Das IPCC darf nicht von Klimaextremisten und hauptberuflichen Aktivisten dominiert werden, sondern muss wieder ein Gremium für den wissenschaftlichen Diskurs von echten Fachleuten werden.

Politische Klimamaßnahmen sind wegen des geringen Einflusses der Menschen auf die Klimaveränderung unsinnig. Die bisherigen Klimavereinbarungen sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen – zumal sie westliche Staaten einseitig belasten, während der CO2-Hauptverursacher China in seinem weiteren Wachstumskurs nicht eingeschränkt wird. Gleiches gilt für Indien. Die USA, Brasilien und Australien lassen sich auch nichts vorschreiben.

Der globale Klimagipfel COP25 in Madrid war eine Selbstgeißelungsschau der Europäer, die nicht verstehen wollten, warum die anderen Länder nur dabei zuschauen wollen, wie die Europäer ihre Industrie kaputt machen. Die kühle Haltung gegenüber den europäischen Vorschlägen zeigt, dass es keinen politischen Konsens zur Klimatheorie und den entsprechenden Folgerungen gibt.

Deutschland muss sofort den energiepolitischen Irrweg verlassen und zu einer sicheren, stabilen und bezahlbaren Energieversorgung zurückkehren. Dabei gilt es, eine vernünftige Mischung aus verschiedenen Energiequellen zu finden, um innerhalb des Zieldreiecks (Bezahlbarkeit, Versorgungssicherheit, Netzstabilität) ein Optimum zu erreichen. Moderne Technologien, die einen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ermöglichen, sind zu begrüßen. Sie können dazu dienen, Deutschlands Importabhängigkeit bei Öl und Gas zu reduzieren. Dieser Energieträgerwandel muss aber sozialverträglich vollzogen werden und darf unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden.

Der Klimawandel – Mythos und Realität

Den oben genannten Positionen liegen die folgenden natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Argumente zugrunde:

  1. Das Klima verändert sich nachweislich seit die Erde eine Atmosphäre hat. Dies geschieht in Zyklen mit sich abwechselnden Kalt- und Warmzeiten. Bekannt sind das römische Temperaturoptimum und die mittelalterliche Warmzeit von 1000 bis 1400 – mit dazwischenliegenden „kleinen Eiszeiten“. Hinzu kommen kleinere Temperaturänderungen: Alleine zwischen 1860 und heute gab es kurzfristige Schwankungen von vier Kalt- und drei Warmphasen. Der Zusammenhang mit Sonnenzyklen und Sonnenflecken wurde bereits erwähnt. Die These von einem „menschengemachten Klimawandel“ ist daher falsch. Klimawandel hat es schon immer gegeben, es gibt ihn aktuell und es wird ihn auch in Zukunft geben – unabhängig von den menschlichen Aktivitäten. Und wenn der aktuelle Warmzyklus erwartungsgemäß verläuft, dann ist im kommenden Jahrzehnt mit dem Beginn einer Abkühlung zu rechnen.
  2. Die Ergebnisse aus den Berichten des IPCC sind vorrangig politisch motiviert. Die Zuarbeit der vielen Wissenschaftler in den drei großen Arbeitsgruppen des IPCC werden in den Berichten des IPCC teilweise unvollständig und fehlerhaft wiedergegeben. Das sogenannte „Hockey Stick“-Diagramm, mit dem der IPCC seit Beginn der 2000er argumentiert, ist nachweislich falsch. (Ljungqvist, F.C., 2010: A new reconstruction of temperature variability in the extra-tropical Northern Hemisphere during the last two millennia. Geogr. Ann., 92 A (3): 339–351.)
  3. Der sogenannte Wärmeinseleffekt – das heißt, rein lokale Änderungen an Messstationen – wird vom IPCC unzureichend berücksichtig. Bei den IPCC-Berichten handelt es sich mitnichten um unumstößliche wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern um eine willkürliche Selektion von Ergebnissen, die der Untermauerung der Klimapanik dient.
  4. Eine angebliche Zustimmung der Wissenschaft von 97% oder sogar 99% zur These des „menschengemachten“ Klimawandels ist eine bewusste Irreführung der Weltöffentlichkeit. Die zugrundeliegende Studie von John Cook hat sich als grob fehlerhaft und nicht haltbar herausgestellt. Nach Prüfung wurden aus den 97% weniger als 1%. Natürlich kann der Mensch das Klima ein wenig beeinflussen, indem er z.B. den Urwald abholzt oder in Europa aus Wiesen Betonwüsten macht. Aber nur sehr wenige Klimawissenschaftler teilen die Einschätzung des Weltklimarates, der Mensch könne in entscheidender Weise das Klima steuern.
  5. Der IPCC stellt auf das CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels ab, da der Anstieg der Konzentration im industriellen Zeitraum von 280 ppm auf heute 400 ppm (= 0,04 %) insbesondere auf den Menschen zurückgeführt werden kann. Nur: Das CO2 ist für den Temperaturanstieg nicht ursächlich, z.B. gab es vor rund 450 Mio. Jahren eine Eiszeit (Ordovizium) mit 4400 ppm CO2.
  6. Der IPCC kann seinen prognostizierten Kipp-Punkt („Tipping Point“) in keiner Weise rechtfertigen. Das ist auch verständlich, denn niemals in der Klimavergangenheit „kippte“ das Klima von warm zu (immer) wärmer, auch dann nicht, als die CO2 Konzentration deutlich höher über der von heute lag.
  7. Der IPCC weist die Veränderung der Temperatur aus, verzichtet aber auf die Angabe von absoluten Temperaturen. Die sind aber Basis aller natürlichen Prozesse. Der Verzicht auf absolute Temperaturen verschleiert auf welchem Temperaturniveau wir uns heute befinden und verhindert historische Vergleiche:
  • globale Mitteltemperatur 2014-2018 laut WMO: 14,57°C/14,76°C/14,83°C/14,76°C/14,68°C
  • Bundestag Enquete-Kommission 1988-1994, BTDr 11/8030: 1989 15,0°C
  • Die vier Zwischenwarmzeiten der letzten rd. 400.000 Jahre waren alle wärmer als heute und zwar um +2°C bis zu +5°C
  1. Seit dem Temperaturminimum der letzten kleinen Eiszeit (ca. 1850) hat sich die globale Temperatur bis zum Jahr 2018 um ca. 1,1°C erhöht. Dieser Anstieg geht auf die verstärkte Sonnenaktivität im gleichen Zeitraum zurück. 2012 veröffentlichte die Universität Mainz, dass es vor 2000 Jahren („römische Warmzeit“) um 0,6 °C wärmer war als heute. Bei ausschließlicher Betrachtung der letzten 2000 Jahre könnte man also auch den Trend sehen, dass sich die Erde „pro Jahrtausend um 0,3 °C abkühlt“.
  2. Gemäß IPCC soll das CO2 bis 2100 von heute ca. 400 ppm weiter auf 560 ppm steigen falls es bei dem jährlichen CO2-Zuwachs von 2 ppm bleiben würde. Der Anteil des Menschen an den zukünftigen globalen Temperaturerhöhungen würde wahrscheinlich nur ca. 0,2°C betragen, vermuten einige Wissenschaftler.
  3. Der CO2-Ausstoß in Deutschland sinkt entgegen des globalen Trends. Deutschland stößt 2,2 % des weltweiten CO2 Selbst unter der Annahme, dass zusätzliches CO2 die Erde erwärmt, wäre der deutsche Anteil am Temperaturanstieg von ca. 0,2 °C nur 0,005 °C.
  4. Die negativen Folgen von Naturkatastrophen sind seit Jahren rückläufig, sowohl, was die ökonomischen Schäden als auch die Zahl der Toten betrifft.
  5. Die natürlichen Klimaschwankungen resultieren aus dem zyklischen Wechsel der Sonnenaktivität und den davon abhängigen Meeresoszillationen einschließlich El Nino.
  6. Die Berichte des IPCC müssen als das erkannt werden, was sie sind: Als Meinungsäußerung von Aktivisten. Die Bundesregierung und die Medien müssen einen offenen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs darüber nicht nur zulassen, sondern sogar fördern. Der mit moralischem Pathos und beruflichen Nachteilen für Querdenker staatlich verordnete „wissenschaftliche Konsens“ hat uns in die Sackgasse manövriert, in der wir aktuell stecken.
  7. Die Politiker der Unionsparteien müssen sich endgültig von der Vorstellung verabschieden, das Klima durch ihr „vorbildliches Wesen“ retten zu können.
  8. Eine Vorreiterrolle Deutschlands mit einer von unserer Volkswirtschaft nicht zu stemmenden Verschwendung von Ressourcen und Steuermitteln unter weitgehender Aufgabe unseres schwer erarbeitenden Wohlstands ist angesichts der faktisch nicht existenten Auswirkungen der „Vorreiterrolle Deutschlands“ auf das Klima unverantwortlich.
  9. Das deutsche Klimapaket muss angesichts der zu erwartenden Wirkungslosigkeit vom Tisch. Belastungen der privaten Haushalte und der Wirtschaft müssen zurückgenommen werden, insbesondere das Verwaltungsmonster „CO2-Bepreisung“ im Rahmen eines Zertifikatehandels, von dem nur wenige Reiche profitieren. Die negativen Erfahrungen mit Fehlsteuerungen und Mitnahmeeffekten solcher Zertifikate würde sich anderenfalls wiederholen.
  10. Die Energiepolitik muss den Irrweg des Klimanotstands verlassen und muss als oberste Priorität wieder den Fokus auf bezahlbaren Strom und die Versorgungssicherheit legen.
  11. Das Europa-Parlament muss unverzüglich den beschlossenen Klimanotstand widerrufen und sich wieder den echten Problemen unseres Kontinents widmen: Arbeitslosigkeit, Währungsverfall, europaweit organisiertes Verbrechen, illegale Massenmigration und so fort.
  12. Eine Billion Euro zusätzlich in 5 Jahren ausgeben zu wollen bei einem EU-Budget in 2020 von 168,8 Mrd. € ist absoluter Größenwahn. Den Hauptteil am European Green-Deal müsste wieder Deutschland mit rd. 250 Mrd. € tragen. Bei einem Bundeshaushalt in 2020 von 362,6 Mrd. € würde dies einen großen Teil der deutschen Steuereinnahmen verschlingen. Der Rest würde vermutlich durch das Drucken von Geld durch die EZB finanziert werden, was die deutschen Ersparnisse weiter entwertet.
  13. Die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und ihren Untereinheiten muss überdacht und vollkommen neu geregelt werden, insbesondere die Agenda 2030 und IPCC, Klima und Migration. Der sich festgesetzte sozialistische Einfluss („system change not climate change“; „Klima und soziale Gerechtigkeit untrennbar verwoben“) auf die Vereinten Nationen kann nicht weiter hingenommen werden.

Schlusswort

Wir sind der Überzeugung: Ein Zusammenschluss aller konservativen und wirtschaftsliberalen Mitglieder in der CSU ist wichtiger denn je, um freiheitlich-konservative Positionen durch unsere Partei politisch zur Entfaltung zu bringen.

Grundlage für die bayerische WerteUnion ist und bleibt das Ziel einer christlich-konservativen und bürgerlich-liberalen CSU, die wieder an die alten Erfolge eines Franz Josef Strauß oder eines Edmund Stoiber anknüpft und für die notwendige Politikwende in Deutschland sorgt.

Unser erklärtes Ziel war und ist, dass wir konservativen und wirtschaftsliberalen Wählern eine politische Heimat geben. Mithin wollen wir die CSU mit aller Kraft unterstützen, sodass man an Wahlergebnisse vergangener Jahre anknüpfen kann und wieder eine absolute Mehrheit für die CSU gewinnt.

Das vorliegende Manifest wurde unter Leitung von Bohdan Kalwarowskyj zusammen mit Dr. Christian Steidl und Dr. Thomas Jahn sowie im regen Austausch mit externen Klimawissenschaftlern erarbeitet. Dieses Team will – zusätzlich unterstützt von Dr. Ellen Walther-Klaus – die Bevölkerung über den Zusammenhang von Sonnenaktivitäten und Klima informieren und über die Klimaunschädlichkeit des Kohlendioxids aufklären.

Der Landesvorstand der WerteUnion in Bayern – Konservativer Aufbruch hat das Papier mit Wirkung zum 30.12.2019 einstimmig angenommen.

Die Kernbotschaft dieses Manifests ist, dass der Klimawandel natürliche Ursachen hat und die Sonne das Klima steuert – nicht das Kohlendioxid. Folglich ist die CO2-Bepreisung der falsche Weg, weshalb die WerteUnion in Bayern die Unterstützung der Petition zur Verhinderung der CO2-Bepreisung empfiehlt:
http://openpetition.de/!co2

Eine ausführliche, 12-seitige Analyse der Klimadiskussion mit dem Titel „Die CO2-Schwindelei!,  finden Sie auf der Homepage von Dr. Christian Steidl: www.christian-steidl.de

Weitergehende Informationen zum Thema Energie (Versorgungssicherheit, Netzstabilität, Kostenentwicklung, et cetera) können nachgelesen werden auf der Homepage der WerteUnion in Bayern – Konservativer Aufbruch: www.konservativeraufbruch.de

Hier können Sie unser Manifest und die dazugehörige Pressemeldung als PDF herunterladen:

Klima-Manifest 2020 der WerteUnion in Bayern

Pressemeldung WerteUnion in Bayern – Klima und CO2 – 30122019

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